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Zahnärztin Münster-Hiltrup, Fawzia Rasol

Für Ihre Zähne

und Ihre Allgemeingesundheit

Defekt­ausgleich nach Zahn­verlust

Bei Verlust eines Zahnes bildet sich an der betreffenden Stelle schrittweise sowohl der Kieferknochen (Hartgewebe) als auch das Zahnfleisch (Weichgewebe) zurück. Darüber hinaus schädigt auch eine Parodontitis im fortgeschrittenen Stadium den Kieferknochen und führt zu entsprechenden Defekten.

Soll die Zahnlücke mit einem Implantat oder einer Brücke geschlossen werden, würde dieser Verlust an Hart- und Weichgewebe das ästhetische Erscheinungsbild des gesamten Zahnersatzes beeinträchtigen. Besonders auffällig wäre dies bei den gut sichtbaren Frontzähnen (in der sogenannten „ästhetischen Zone“).

Bei der Versorgung der Lücke mit Zahnersatz muss demnach immer auch das Zahnumfeld berücksichtigt werden und gegebenenfalls ein „Defektausgleich“ erfolgen, wenn das Gesamtergebnis ästhetisch ansprechend und natürlich wirken soll.

Dieser Defektausgleich kann durch Kieferknochenaufbau und den Aufbau von Weichgewebe (z. B. eine Zahnfleischtransplantation) erfolgen.

Das Fazit: Ob Sie eine Zahnlücke mit einem Implantat oder einer Brücke versorgen lassen möchten – das Ergebnis wirkt erst dann natürlich schön, wenn dieser Defektausgleich nach Zahnverlust berücksichtigt wurde. Er trägt dazu bei, dass moderner Zahnersatz nahezu wie natürliche Zähne wirkt.

Lassen Sie sich individuell beraten. Nehmen Sie dazu Kontakt mit uns auf.

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